Nimm mit 526.011 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Mehr als 100 Milliarden Euro Schwarzgeld deutscher Staatsbürger/innen liegen auf Schweizer Konten. Jetzt will die Bundesregierung diesen Steuerbetrug durch ein Abkommen nachträglich legalisieren. Steuerbetrüger blieben anonym und kämen billig davon.
Stoppen Sie das Amnestie-Abkommen!
Hinter den Kulissen versucht Finanzminister Schäuble, die SPD-regierten Länder doch noch von seinem skandalösen Steuerabkommen zu überzeugen. Wir machten weiter Druck, dass die Länder standhaft bleiben: Am Donnerstag, den 26. Januar, übergaben wir die rund 84.000 Unterschriften unter dem Appell gegen das Steuerabkommen an etliche Landesfinanzminister/innen und Staatssekretär/innen von SPD, Grünen und Linken. Lesen Sie den Aktionsbericht im Blog!
Am 27. September 2011 feierten „Deutschlands Steuerbetrüger“ mit einer satirischen Jubeldemo das Steuerabkommen mit der Schweiz. Jetzt steht es vor dem Scheitern: Die SPD-Länder wollen es im Bundesrat ablehnen. Unser Protest hat sich gelohnt!

Direkt vor dem offiziellen Staatsempfang im schweizerischen Kanton Aargau übergaben wir Ministerpräsident Kretschmann am 31. August 2011 über 50.000 Unterschriften gegen das geplante Steuer-Abkommen mit der Schweiz. Kretschmann hatte Elemente des Abkommen kritisiert und Medienberichte zurückgewiesen, dass Baden-Württemberg dem Abkommen zustimmen wolle – eindeutig positionieren wollte er sich jedoch bislang nicht. Lesen Sie unseren Blogbeitrag!
Mit einer Aktion vor dem Brandenburger Tor protestieren wir am 10. August 2011 gegen das "Steueramnestie-Abkommen": Als anonyme Steuerflüchtlinge verkleidet warfen Campact-Aktive Centbeträge in Angela-Merkels Bundes-Sparschwein - und bekamen dafür einen Freibrief ausgehändigt. Denn Steuerhinterzieher mit schwarzen Konten in der Schweiz kommen mit dem neuen Abkommen billig, straffrei und weiterhin unerkannt davon. Lesen Sie den Blogbeitrag!
Sie können Freunde, Freundinnen und Bekannte per Email auf die Kampagne hinweisen. Wir haben dazu eine Mobilisierungs-E-Mail vorbereitet. Diese kann gleichzeitig an fünf Adressen verschickt werden.