Nimm mit 606.701 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Der Bundesrat hat sich am 11.5. gegen den von Röttgen und Rösler geplanten Solar-Kahlschlag gestellt. Dies ist ein klares Bekenntnis zu den erneuerbaren Energien - und ein Erfolg unseres gemeinsamen Protests.
Lesen Sie den Bericht über unsere Aktion und die Entscheidung des Länderparlaments!
Stoppen die Länder die völlig überzogenen Solar-Kürzungen am 11. Mai im Bundesrat? Bis kurz vor der Sitzung des Länderparlaments wird noch verhandelt: Die Bundes-CDU übt massiven Druck auf ihre Landesregierungen aus, um ein Nein unbedingt zu verhindern. Wir reagieren mit einer Reihe von Aktionen.
Kommen Sie zu unseren Aktionen!
Die Zeit drängt. Es bleiben nur noch wenige Stunden bis zur entscheidenden Bundesratsdebatte über die drastische Kürzung der Solar-Förderung. Entscheidend ist die Frage, wie die Länderregierungen von Bayern, Berlin und Sachsen abstimmen. Um diese Länder zu einem Nein zu bewegen, protestierten wir vor den entsprechenden Kabinettssitzungen.
Lesen Sie die Berichte über unsere Aktionen!
Unsere Kampagne gegen den Solar-Kahlschlag war getragen von einer Welle der Unterstützung: 144.000 Menschen unterzeichneten unseren Appell, den wir in Süddeutscher Zeitung, taz und Financial Times als große Anzeigen veröffentlichten. Viele Menschen beteiligten sich auch an unseren anderen Aktionen.
Soll das alles umsonst gewesen sein?! Bringt denn Bürger/innen-Protest gar nichts?
Lesen Sie unser Fazit!
Am 29.3. stimmte der Bundestag über den Solar-Kahlschlag ab. Vor Beginn der Debatte im Parlament protestierten wir mit einer Sonne aus Menschen am Brandenburger Tor. Campaigner Fritz Mielert gab dort für eine ARTE-Doku ein Interview - auf einer Hebebühne in 10 Metern Höhe während Ex-Spiegelredakteur und Leiter der Politikabteilung der Deutschen Umwelthilfe, Gerd Rosenkranz, eine kurze Rede hielt.
Lesen Sie den Bericht über die Parlamentsdebatte und unsere Aktion!
Am Vormittag haben wir vor den Türen des Bundestags-Umweltausschusses gegen die geplante massive Kürzung der Solarförderung protestiert.
Am Nachmittag trafen sich dann Vertreter/innen der ostdeutschen Bundesländer mit der Bundesregierung im Umweltministerium zum sogenannten Solargipfel. Wir begrüßten die Politiker/innen bei ihrer Ankunft im Ministerium mit unseren Forderungen.
Dank der Unterstützung tausender Spenderinnen und Spender konnten wir in drei überregionalen Tageszeitungen Anzeigen schalten, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Schauen Sie sich die Anzeigen an!
Am Mittwoch, den 29.2. hat das Bundeskabinett im Kanzleramt die drastischen Kürzungspläne von Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminister Rösler diskutiert. Mit 350 Aktiven protestierten wir vor dem Kanzleramt gegen die Einschnitte bei der Förderung der Solarenergie. Ungeachtet dessen beschloss das Kabinett die Kürzungen. Am 9. März berät der Bundestag. Jetzt müssen die Abgeordneten die Pläne stoppen.
Sie können Kollegen/innen und Bekannte per E-Mail oder mit unserer Unterschriftenliste für die Kampagne gewinnen. Nutzen Sie unsere vorbereitete E-Mail, bestellen Sie Unterschriftenlisten oder drucken Sie die Listen einfach selbst aus.